Ich weiß natürlich, dass meine Projekte den
Verlauf der Welt nicht beeinfussen.
Aber um den Alpinismus weiterzuentwickeln, muss
man gewohnte Konventionen überwinden und das,
was jahrzehntelang Usus war ständig hinterfragen.
Die achttausend Meter hohen Berge vermehren sich
nicht; der Höhe nach ist der Zenit bereits erreicht.
Die weitere Entwicklung fndet gegen die Zeit statt.
Und gegen den Zeitgeist.