Facebook - Christian Stangl

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Christian Stangl

Zum 50er:

Mai 2016

50 "E" Klettersteige

Mit dem Fahrrad von Osten nach Westen durch Österreich und alle E Klettersteige* klettern. Beginnend an der Hohen Wand/NÖ (HTL Steig + Blutspur) geht es durch OÖ, Steiermark, Salzburg, Kärnten und Tirol bis nach Vorarlberg. Schlafsack, Zelt und Ausrüstung werden am Fahrrad mitgenommen, kein Begleitfahrzeug.

Updates während der Tour auf:

Facebook Christian Stangl

  • Als Schwierigkeitsgrat E gelten: mindestens D/E oder schwieriger also E, E/F und F

Gib niemals auf! Vom K2-Skandal zu neuen Erfolgen auf den Triple Seven Summits

Klappentext:

Skyrunner und K2 Bezwinger Christian Stangl hat es geschafft! Der Österreicher steht als erster Mensch auf den jeweils drei höchsten Gipfeln aller sieben Kontinente, den sogenannten „TRIPLE SEVEN SUMMITS“.

Nach dem K2- Skandal im Jahre 2010 verschwindet der Bergsteiger von der medialen Bildfläche und gerät in eine tiefe Lebenskrise. Doch Christian Stangl gibt nicht auf. Getrieben von dem Gedanken, sein Seelenheil mit der Vollendung seines Lebensprojekts „TRIPLE SEVEN SUMMITS“ wieder zu erlangen, besteigt er weiter Berg um Berg. Trotz Rückschlägen, Ängsten und Schwierigkeiten schafft er im Sommer 2012 endlich den K2, die größte Hürde im gesamten Projekt.

Die begehrten „SEVEN SECOND SUMMITS“, die sieben zweithöchsten Kontinentalgipfel, schafft er wider erwarten als Erster ohne geografische Fehler und wird dafür ausgezeichnet. Parallel dazu besteigt er auch erstmals die „THIRD SEVEN SUMMITS“, die sieben dritthöchsten Kontinentalgipfel. Doch für Christian Stangl stellen diese beide Teilserien nur Etappenziele auf dem Weg zu den 21 Bergen der „TRIPLE SEVEN SUMMITS“ dar. Mit einem verifizierten Dreifach-Eintrag steht der Profi Bergsteiger im Guinness Buch der Rekorde, Ausgabe 2015.

Der K2, der zweithöchste Berg Asiens und der schwierigste aller Achttausender überhaupt, verleiht dem Projekt „TRIPLE SEVEN SUMMITS“ eine äußerst anspruchsvolle alpine Note, aber allein der Umfang und die abenteuerlichen Besteigungen von vielen unbekannten Bergen verleihen dem Projekt einen neuen, einzigartigen Platz zwischen den bekannten alpinen Serien der klassischen „Seven Summits“ und den „Vierzehn Achttausendern“.

Erscheint Ende März im Schall Verlag

Admont, 10.September 2014 (ENGLISH below)

Dreifacher Eintrag im Guinness Buch der Rekorde_2015

Einmal im Guinness Buch der Rekorde zu stehen mag für viele Extremsportler ein Lebenstraum sein. Christian Stangl schafft nun mit seinem „TRIPLE SEVEN SUMMITS“ Projekt gleich einen dreifach Eintrag. Am 10.September 2014 ist offizieller Erscheinungstermin des neuen „Guinness Book of World Records“.

Sieben Jahre lang war Stangl unterwegs um die drei höchsten Gipfel aller sieben Kontinente zu besteigen. Die klassischen “Seven Summits”, also die sieben höchsten Kontinentalerhebungen, hatte Stangl bereits 2007 in der Tasche, übrigens als erster Österreicher ohne Verwendung von Flaschensauerstoff und im Skyrunning Stil. Die Ersteigung der sieben zweithöchsten Kontinentalgipfel (Seven Second Summits) gestaltete sich ungleich schwieriger. Obwohl diese Serie mindestens seit 1997 (Rock & Ice Magazin #77) im Focus von Alpinisten war, konnte erst Christian Stangl im Jänner 2013 diese Aufgabe erstmals vollständig und richtig lösen. Dafür bestieg er alleine in Ozeanien fünf mögliche Kandidaten und vermaß diese per GPS. Die österreichische Firma „geoAT“ und die UNI Graz unterstützen den Sportler zusätzlichen mit präzisen Messgeräten, sogenannten Differenzial GPS. Für die erste erfolgreiche Besteigung der Seven Second Summits steht er gesondert im Buch der Rekorde.

An den dritthöchsten Kontinentalgipfeln gab es nur in Afrika eine Unsicherheit. Stangl bestieg auch hier beide möglichen Anwärter, den Mawenzi und den Rwenzori um mögliche Fehlerquellen zu vermeiden. Die Seven Third Summits hatte bislang außer Stangl noch kein Alpinist ins Auge gefasst, der Steirer kassierte dafür jetzt einen weiteren Rekordeintrag. Stangl begann das Projekt „Triple Seven Summits“ 2008 in der Annahme die drei höchsten Berge der sieben Kontinente seien allgemein bekannt und er müsse „nur“ diese einundzwanzig Berge besteigen. Doch schon 2011 wurde Stangl und ein prominenter Südtiroler Bergsteiger von Eberhard Jurgalski aufmerksam gemacht, dass weder der Berg Ngga Pulu, noch der Berg Puncak Trikora den Anspruch auf den zweithöchsten Berg Ozeaniens hätten. Dies veranlasste Stangl zu einer umfangreichen Vermessungsserie, bei dem er letztendlich 30! Berge weltweit bestieg um alle möglichen Unsicherheiten auszuschließen. Obwohl der Amerikaner Jake Norton und der Brite Ricky Munday das gleiche Ziel verfolgten und schon länger die Werbetrommel für die „Triple Seven Summits“ rührten, rollte Stangl das Feld von hinten auf und ging unangefochten als Erster durchs Ziel. Das Guinness Buch der Rekorde wird heuer in 22 Sprachen erscheinen, die Gesamtauflage liegt allein dieses Jahr bei 2,7 Millionen Büchern weltweit.

Erster Rekord

Zweiter Rekord

Dritter Rekord

APPROVED BY WWW.8000ERS.COM

Details hier:

ENGLISH-Three records published in the Guinness Book_2015

For many it is a dream to set one record, Austrian mountaineer Christian Stangl was awarded for THREE records at once. The current Guinness Book of world records will be officially released on September 10th, showing the climbers records.

Christian Stangl worked seven years to fulfill his dream to climb the three highest mountains of the seven continents, mountaineers call them the Triple Seven Summits. Stangl started the project as an alternative to the 14 8000ers quest but soon it turned out that nobody knew the geographical ranking of the highest peaks. A big surprise for Stangl, who searched for the highest peaks in the alpine literature but e.g. there were four applicants for the second highest peak in Oceania. Hence he decided to climb all of them to exclude any error. Parallel he started a surveying project in cooperation with the Austrian company geoat.at and the University of Graz.

At the end the mountaineer climbed a total of 30 peaks. By January 15th 2013 he became the first person to successfully climb the "Second Seven Summits", the second highest peak of every continent. It took 16 years for the very first human in history to do that since it was mentioned 1997 in the american Rock & Ice Magazin #77. With the mountain Shkhara in the Caucasus Mountains he finished not only the third highest mountains of the continents, it was the capstone of the entire Triple Seven Summits project. The Triple Seven Summits project was verified by Eberhard Jurgalski (www.8000ers.com), the source for adventure statistics worldwide.

The book "Guinness World Records_2015" will be published worldwide in 22 languages, in 22 countries with a run of 2.7 million copies.

First record

Second record

Third record

APPROVED BY WWW.8000ERS.COM

More Details 8000ers.com:

peakbagger.com

Tiflis, 27.August 2013

Triple Seven Summits erstmals erfolgreich bestiegen

Der Mammut Pro Alpinist Christian STANGL hat es geschafft. Mit einem erfolgreichen Gipfelgang am technisch schwierigen Berg „Shkhara“ im Kaukasus steht der Österreicher als erster Mensch auf den Höchsten, Zweithöchsten und Dritthöchsten Bergen der sieben Kontinente, den „Triple Seven Summits“.

Am 23. August 2013 um 10 Uhr Vormittags stand der Steirer Christian STANGL mit seinen Bergführerkollegen Archil Badriashvili aus Georgien und Bergsteigerkollegen und Kameramann Michael Haidn aus Österreich am Gipfel des Shkhara.

Shkhara Gipfelvideo

Damit beendet Christian STANGL als erster Mensch der Welt die Besteigung der Triple Seven Summits“. Stangl und seine internationalen Mitstreiter, der Brite Ricky Munday und der Amerikaner Jake Norton hatten sich vor Jahren daran gemacht als Erster auf den drei höchsten Bergen der sieben Kontinente zu stehen. Während die klassischen „seven summits“ , die sieben höchsten Kontinentalerhebungen ganz eindeutig verifiziert sind, war das bei den zweit- bzw. dritthöchsten Bergen der Kontinente bis vor kurzem nicht der Fall. Um alle Eventualitäten auszuschließen bestieg Christian STANGL insgesamt 30 Berge weltweit um am Ende auch tatsächlich auf den richtigen 21 Gipfeln gestanden zu haben!

Beim Abstieg vom Shkhara gerieten die Bergsteiger trotz guter Wetterprognose in einen Sturm, der sie auf 4.200m festhielt. In der ersten Nacht schneite es bereits 60cm, wegen des steilen Abstieges und der damit verbundenen Lawinengefahr war ein weiterer Abstieg nicht möglich. Nach drei Tagen des Wartens -Lebensmittel und Brennstoff waren bereits zu Ende- forderte STANGL via Satellitentelefon Hilfe aus der Luft an.

Das Austro-Georgische Dreierteam war heuer das erste Team, das den Shkhara von Georgien aus erfolgreich besteigen konnte, dennoch führte der Abstieg beinahe in ein Desaster. Der Shkhara gilt sowohl von Süden (Georgien) als auch von Norden (Russland) als schwieriger und sehr gefährlicher Berg. Derzeit befindet sich Christian STANGL in Tiflis und macht sich morgen auf den Weg um sein Equipment aus dem Basislager zu holen. Sobald die Daten eingeholt sind, werden sie an Eberhard Jurgalski zur Verifizierung geschickt.

Status Quo_ TRIPLE SEVEN SUMMITS @ www.8000ers.com

ENGLISH_Report at British Mountaineering Council

BMC

August 2013 Update

Am 16.August erneuter Aufbruch zum letzten Gipfel - Shkhara im Kaukasus! August 16th - departure to the last summit - Shkhara in the Caucasus!

Mai 2013-Deutsch

TRIPLE SEVEN SUMMITS Finale verzögert sich

Der Unfall seines Bergpartners und die schlechte Wetterlage im Kaukasus zwingen Christian STANGL zur Rückreise. Mit dem Rad geht es wieder von Georgien in die Steiermark, um im August einen erneuten Versuch auf den Shkhara zu wagen.

Ivo Meier, einer von STANGLS Bergpartnern in diesem Unternehmen, hat sich noch vor der eigentlichen Tour den Fuß verletzt. Zusätzlich sind starke Niederschläge und die damit verbundene Lawinengefahr der Grund für die Verschiebung. Zwischenzeitlich bestieg STANGL den Kazbek erfolgreich, aber die Lage am Shkhara besserte sich nicht. „Das Risiko ist zu hoch.“ meint Christian STANGL, der sich auch vor Ort noch mit einem Schweizer Bergführer die Langzeit Wetter Trends angesehen hat. Die 2.200 m Südwand des Shkharas ist technisch schwierig (Russisch 5b) und benötigt gutes Wetter und Bergpartner.

Aber Druck hat STANGL noch nicht, denn Norton und Munday sind noch sehr weit hinter ihm im Rennen um dieTRIPLE SEVEN SUMMITS. (siehe Liste von Eberhard Jurgalski im Anhang) So kann er im August mit seinem, dann wieder vollständigen Team Ivo Meier und Archil Badriashvili, durchstarten.

Es bleibt also spannend um die TRIPLE SEVEN SUMMITS. Ob er nach 7 Jahren dieses Projekt im August abschließen kann? Stay tuned!

DESNIVEL: Hans Kammerlander perdería la condición de primer alpinista con las Segundas 7 Cimas a favor de Christian Stangl

MONTAGNA.TV: Dubbi sulla seconda cima dell’Oceania: primato conteso tra Kammerlander e Stangl?

März 2013-Deutsch

Mit dem Fahrrad und voller Bergausrüstung gehts nun von Österreich über den Balkan und Türkei in den Kaukasus zum "SHKHARA", letzter Berg des TRIPLE SEVEN SUMMITS Projektes. Für dieses Projekt habe ich bereits 29 Gipfel bestiegen und strittige Gipfelhöhen mit der gleichen Methode vermessen um am Ende wirklich ganz sicher zu sein die RICHTIGEN 21 Gipfel bestiegen zu haben. Wenn der Mt. Shkhara gelingt, werde ich mir wie Landsmann Felix Baumgartner einen dreifachen Rekord sichern:

  1. Der Erste auf den wahren “Seven Second Summits” (Berichte in DESNIVEL und MONTAGNA.tv oben)
  2. Der Erste auf den dritt höchsten Kontinentalgipfeln
  3. UND: der Erste Mensch auf den TRIPLE SEVEN SUMMITS

Für die ersten zwanzig Gipfel habe ich bereits mehrfach Gipfelverifikation in Form von Fotos, 360° Videoclips,GPS Tracks, DGPS Datas, Satmessenger Tracks etc. veröffentlicht und zur Verifikation eingereicht.

Blog auf Facebook_Hier

NZZ_Neue Zürcher Zeitung

Clip_Slatina.Tv_Croatia

Clip_Start_by_EigenArtiges

March2013_English

By middle of March I´ll make a nice bicycle ride from Austria to Georgia in order to climb the last remaining mountain of my TRIPLE SEVEN SUMMITS quest- the mighty Mt. Shkhara! No less than 29 mountains I had to climb and measure in the last seven years just to be sure that I did the correct (the three highest peaks of each continent) peaks. If I summit Shkhara, I’ll claim a triple record like fellow countryman Felix Baumgartner, the guy who jumped from “the edge of the space”.

  1. First on the TRUE “Seven Second Summits” (see links DESNIVEL and MONTAGNA)
  2. First on the „Seven Third Summits”
  3. And finally: First ever on the TRIPLE SEVEN SUMMITS

Blog on Facebook_here:

Feb. 2013

Deutsch: Auf den Seiten von Peakbagger.com wird der SUMANTRI (früher auch Ngga Pulu Nordwest) als zweithöchster Gipfel Ozeaniens genannt. Für mich war das Grund genug im Jänner 2013 noch ein VIERTES MAL nach Papua/Indonesien zu reisen um diese Angaben zu überprüfen.

Bericht auf Deutsch hier:

English: On the sites of the Peakbagger.com the mountain Sumantri (also sometimes called Ngga Pulu Northwest) is mentioned as the second highest peak in Oceania. It was a good reason for me to travel again in January 2013 to Papua / Indonesia to verify the elevation and the prominence of this peak. It was my fourth trip to Papua.

Report in English here:

27.12.2012

DeutschAm 27.12.2012 stand ich am Gipfel des Vierthoechsten Berges Afrikas, am POINT MAGHERITA, hoechster Punkt des Rwenzori Gebirges. Der Rwenzori bleibt klar unter dem Mawenzi zurueck. Oftmals wird der Mawenzi (5.149m) als Nebengipfel des KIBO bezeichnet, doch zum Einen ist der Mawenzi 40m hoeher als die POINT MAGHERITA (Rwenzori), zum Anderen hat der Mawenzi eine groessere Prominenz (>800m!) als - beispielsweise - der Lhotse in Asien. Der Mawenzi gilt somit als eigenstaendiger Berg. (Details siehe Mawenzi)

EnglishSummit of POINT MAGHERITA, mainsummit of the RWENZORI mountains. RWENZORI is the fourth highest mountain of Africa. Mawenzi is the third highest. Altough sometimes Mawenzi is considered as a side summit of KIBO, it must be said that Mawenzi has simply a higher prominence (>800m!) than Mt.Lhotse in Asia. (see details at chapter Mawenzi)

Africas Highest Mountains

EARLIER

Ein DANKE an all jene Journalisten und Personen die an einem Schlichtungsversuch arbeiten. Einen "runden Tisch" halte auch ich für die beste Lösung. Ich hatte bereits wiederholt versucht Hans Kammerlander telefonisch zu erreichen-vergebens!

Meine Frage an ihn wäre folgende:

Welche der konträren Aussagen in seinem Buch - "SEVEN SECOND SUMMITS", erschienen am 12.November 2012 im MALIK Verlag - ist nun gültig ? :-)

Diese Variante auf Seite 257:

„Christian Stangl war am 3.Januar 2012 am Mount Tyree in der Antarktis nicht auf dem Hauptgipfel."

Das ist eine Verleumdung!

Oder diese - völlig konträre - Variante auf Seite 233:

„Uns war nach fünfzehn Jahren erstmals wieder eine Besteigung des Mt.Tyree gelungen, überhaupt sind-mit uns-erst zehn Bergsteiger dort oben gewesen.“ (Anmerkung: Von 1967 bis 1997 waren insgesamt sieben Bergsteiger am Gipfel.)

Also doch: Wir alle DREI waren am Mt.Tyree! -Jupiduuuu! :-)

Hans hat seit Jänner 2012 bis zum Erscheinen des Buches wiederholt einen gemeinsamen Gipfelgang publiziert: z.B.: im Interview vom 31.März 2012 in der "Die Kusteinerin" zum Thema Mt.Tyree:

Wir alle drei waren ja überhaupt erst der 8., 9. und 10. Bergsteiger auf diesem schönen Gipfel.

Die Kufsteinerin_link

Diese konträren Darstellungen im Buch kann nur Hans beantworten. Das die Puncak Mandala höher ist als die Puncak Trikora hat Hans schon am 3.4.2012 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) beantwortet: "...dann war ich da also auch auf dem falschen Gipfel..." Hier der Link:

FAZ Bericht vom 3.4.2012

Während den GPS Messungen filmte ich am Gipfel des Mt.Tyree, zweithöchster Berg der Antarktis. Im Video zu sehen: Hans Kammerlander (links) und Robert Miller (rechts).

Hier der Original Clip:

ORIGINAL V i d e o c l i p vom Gipfel des Mt.T y r e e

Wie sieht es im Gipfelbereich des Mt.Tyree aus?

Mt.Tyree_der ominöse Felsturm in B i l d e r n

Der mögliche Grund für die Darstellungen von Hans Kammerlander findet sich möglicherweise hier.

Click here for the latest list concerning 2nd/3rd seven summits for download

Mandala versus Trikora_beide Messungen hier

Mandala versus Trikora

Die Diskussion um die Höhen der Berge "Mandala" und "Trikora" wurde in der FAZ schon am 3.4.2012 diskutiert:

FAZ Bericht vom 3.4.2012

www.8000ers.com_Datenerhebung

www.8000ers.com

"Ältere Nachrichten"

Stangl_doch Erster auf den "second seven summits"?!

Eine interessante email und Excel Tabelle erreichte mich am 2.Oktober 2012 von E.Jurgalski, Bergchronist und Betreiber von www.8000ers.com

Das email erging an alle acht Personen die an diesem Projekt (teilweise) involviert sind und wurden aufgefordert ihre Gipfelgänge zu verifizieren.

Laut dieser Liste (siehe rechts ->) wäre ich nun doch glatt erster auf den wirklichen sieben zweithöchsten Kontinentalgipfel. Download hier:

Click here for the latest list concerning 2nd/3rd seven summits for download

Obwohl nur ein Teilziel meiner TRIPLE SEVEN Aufgabe (21 Gipfel, die drei höchsten aller sieben Kontinente) macht das natürlich schon Spass auch diese Teilaufgabe als erster und korrekt gelöst zu haben.

Die exakten Recherchen und Vermessungen haben sich also doch gelohnt.

:-P

Stangl_first on the "SECOND SEVEN SUMMITS" too ?!

A quite interesting email enquiry, received on October 2nd 2012, and an excel list (see right ->) compiled by Mr. E. Jurgalski, German chronicler running the stats on www.8000ers.com

This email was sent to all eight mountaineers involved in this project and the applicants were requested to give summit details and proofs.

According to his table it seems I am the first true and approved second seven summiteer.

Although a sub goal of my TRIPLE SEVEN SUMMITS quest, it would make me quite happy to have won the “second seven” quest too.

If I get my twenty summits approved, and I complete my quest with a success on Mount “Shkhara”, I run straight into a TRIPLE record. First on the “second seven summits”, first on the “third seven summits” and first on the TRIPLE SEVEN SUMMITS.

Great fun :-P

K2 Summit on July 31st! w/o O2

Spotmessenger Link

360° Video from the summit of K2 on youtube

Watch this! K2 summit panorama_composed of 15 individual pictures and animated by fliegfix.com

Der Mammut Pro Alpinist Christian Stangl hat es geschafft: Am 31. Juli 2012 kurz nach 16 Uhr erreichte er den Gipfel des 8611 Meter hohen K2.

Der zweithöchste Berg der Welt gilt als einer der schwierigsten - die Erfolgsquote ist tief, das Absturzrisiko ausserordentlich hoch. Nach diesem Erfolg ist Christian Stangl seinem grossen Ziel einen Schritt näher - ihm fehlt nur noch ein Berg, um als erster Mensch die so genannten «Triple Seven Summits» (die Besteigung des jeweils höchsten, zweit- und dritthöchsten Bergs jedes Kontinents) bestiegen zu haben. «Ich bin überglücklich, erleichtert und dankbar», strahlt Christian Stangl in der Ankunftshalle des Flughafens Wien-Schwechat am 8. August. Fünf Sommer in Folge hatte er vergeblich versucht, den Gipfel des K2 zu erreichen. Das Vorhaben führte den Österreicher mental mehrfach bis an seine Grenzen. Am 31. Juli folgt dann die Erleichterung darüber, dass sich Geduld, Durchhaltewillen und das harte Training ausgezahlt haben. «Ich platze vor Glück und fühle mich wie Phönix aus der Asche. Nach all den schwierigen Zeiten, habe ich mich jetzt mit dem Chogo Ri versöhnt», so Christian Stangl. «Chogo Ri» nennen die Einheimischen den Berg in der lokalen Sprache Balti, was «großer Berg» heißt. Mit 8611 Metern ist der K2 der zweithöchste Berg der Welt. Seinen Ruf hat der «Killerberg» allerdings nicht in erster Linie seiner Höhe zu verdanken, sondern der Tatsache, dass die Todesquote an keinem anderen Berg höher ist, als an diesem extrem anspruchsvollen Gipfel.

Erfolg am Schicksalsberg

Der Chogo Ri ist Christian Stangls Schicksalsberg. Der Erfolgsdruck war enorm geworden, nachdem Stangl im Sommer 2010 mit einem vorgetäuschten K2-Gipfelfoto für negative Schlagzeilen gesorgt hatte. Zugleich war es besonders 2011 nicht einfach, die notwenige Geduld und Einsicht dafür aufzubringen, dass es besser ist, lebend zurückzukehren, als bei ungünstigen Wetterbedingungen das Glück herauszufordern.

Dieses Jahr war der extrem anspruchsvolle K2 den Bergsteigern gnädig, nachdem im Vorjahr einzig Gerlinde Kaltenbrunner mit zwei Kasachen und einem Polen am Gipfel stand und in den Jahren 2008, 2009 und 2010 der Gipfel wegen heftigen Stürmen unerreicht blieb.

Stangl stieg auch dieses Jahr wieder von Pakistan aus auf und wählte den Abruzzigrat für den Gipfelanstieg. Von Mitte bis Ende Juli verbrachte er die meiste Zeit im 5.000 m hohen Basislager, gemeinsam mit anderen Bergsteigern, die über die pakistanische Agentur Jasmin ihre Permit erhalten hatten. Gegen Ende des Monats ging es dann als Akklimatisierungstour über das Lager II auf etwa 6.800 m zum Lager III auf etwa 7.400 m Höhe. Wie geplant, verbrachte Stangl gemeinsam mit dem Polen Adam Bielecki die Nacht auf Lager III. Den ursprünglichen Plan, am nächsten Tag wieder abzusteigen, warfen die beiden am nächsten Morgen kurzerhand über den Haufen, als unerwartet das Wetter deutlich besser als vorangekündigt war. Bei bloß 45 km/h Windgeschwindigkeit stiegen die beiden am 30. Juli gegen 22:00 Uhr vom Lager III auf. Sie ließen das Lager IV auf 7.800 m, unterhalb der gefährlichen Schulter, links liegen. Mit ein paar Wallnüssen im rechten Mammut-Jackensack und zwei Liter Flüssigkeit erreichte Stangl nach Adam Bielecki am 31. Juli wenige Minuten nach 16:00 Uhr den Gipfel. Kurz zuvor überholte er Oscar Cadiach, der die Nacht im Lager IV verbracht hatte. Die beiden Männer kannten einander von einer gemeinsamen Expedition im Mai 2011 am Kangchenjunga, einem Berg, wo Stangl wieder Selbstbewusstsein tankte. Nach 23 Stunden war Stangl am 31. Juli gegen 21:00 Uhr wieder im Lager III, dem Ausgangspunkt der Tour, um für einige Stunden zu schlafen und dann weiter ins Basislager abzusteigen.

Im Jahr 2012 waren sechs Männer ohne künstlichem Sauerstoff am K2: Christian Stangl (Österreich), Azim Ghaychesaz (Iran), Oscar Cadiach (Spanien) und Adam Bielecki (Polen) am 31. Juli. Tags darauf folgten noch zwei weitere ohne künstlichen Sauerstoff: Peter Hamor (Slowakei) und Pavel Bem (Tschechei). Dieses Jahr waren 30 Personen - die meisten mit Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff am K2.

Seinen Gipfelerfolg hat Christian Stangl akribisch genau dokumentiert. Er sendete während der Gipfelbesteigung 21 Mal seine Koordinaten über den Lokalisierungsdienstleister Spotmessenger. Siehe folgenden Link:

Spotmessenger Link

Seine Leistung ist auch in einer 360-Grad-Videoaufzeichnung festgehalten, die unter

360° Video from the summit of K2 on youtube

zu sehen ist. Der Gipfelerfolg gelang Stangl zusammen mit dem Spanier Oscar Cadiach am Tag vor dem Nationalfeiertag seines Schweizer Hauptsponsors Mammut. Auch in bewegten Zeiten ist der Schweizer Bergsportspezialist dem österreichischen Profi-Alpinisten immer treu geblieben.

Triple Seven Summits - oder die 21 Weltgipfel

Seit 8. August ist Christian Stangl zurück und hat ein noch grösseres Projekt im Gepäck: Das aktuelle Ziel des 46-jährigen Steirers ist es, als erster Mensch die 21 Weltgipfel zu besteigen. Die «Triple Seven Summits» sind die höchsten, zweithöchsten und dritthöchsten Kontinentalerhebungen der sieben Kontinente. Mit dem K2 hat Stangl nun 20 von 21 Gipfeln erreicht. Es fehlt nur noch der 5193 Meter hohe Mt. Shkhara an der russisch-georgischen Grenze. Spätestens im Frühjahr 2013 startet Stangl wieder los, um sein Projekt zu finalisieren. Dafür hat er auch reichlich Zeit, denn seine Mitbewerber mit demselben Projektziel sind reichlich abgeschlagen: dem US-Amerikaner Jake Norton fehlen noch 14 Berge und beim Briten Ricky Munday sind noch mehr Gipfel offen. Zwischenzeitlich wird er die klassischen Bergtouren in den Alpen und ein kühles Bier in den Hütten zur Regeneration genießen.

Verifizierung der Gipfelhöhen

Weil weltweit kein verbindliches und verifiziertes Ranking der zweit- und dritthöchsten Kontinentalgipfel existiert, arbeitet Christian Stangl gemeinsam mit dem Kooperationspartner geoAT daran, Klarheit zu schaffen. Die kontrovers diskutierten Gipfel hat Stangl bereits bestiegen und mittels Differenzial-GPS vermessen. Damit sorgt Stangl in dieser delikaten Frage für Transparenz und Klarheit , denn oft sind es machtpolitische Gründe, welche für die divergierenden Höhenangaben verantwortlich sind.

Chris Stangl about K2 and the TRIPLE SEVEN SUMMITS_Interview on epicTV_english

Хороший отчет на русском языке "Тройные 7 вершин"

June 15th 2012

The second highest mountain of Asia, the mighty “Chogori” (aka K2) could become the 20th summit of Stangl´s “TRIPLE SEVEN SUMMITS” quest. In July and August 2012 he´ll give the giant pyramid a next try.

LONG - TERM GOAL: TRIPLE SEVEN SUMMITS

Christian Stangl hopes to become the first person ever to climb the Triple Seven Summits – the three highest peaks on each continent. Till now, nobody has climbed this outstanding quest, and beside the well known “seven summits” (by Dick Bass-first climbed in 1985) and the fourteen 8.000ers (by Reinhold Messner-first climbed in 1986-no O2) for the Austrian mountain guide Stangl the 21 world summits offer the most mysterious mountaineer challenge in the 21st century.

NEXT LOGICAL TARGET

Back in 2007, Stangl finished his “seven summits speed” project without using bottled oxygen on Mt. Everest. Searching for a new challenge he decided to add the “second seven summits” to his collection. By finding too many controversies and too many different lists in the literature, he started to climb most of all the mentioned peaks. Thus it turned out, that he´d already climbed some of the “third seven” and hence he decided to climb the 21 peaks.

SURVEYING PROJECT of the 1st, 2nd and 3rd “7summits”

In order to determine a verified ranking among the questionable peaks, Stangl decided to start a professional surveying project by using a DGPS (Differential Global Positioning System). “A comparison of the heights is only acceptable if the values have been determined by the same measuring system”, Stangl stated. K2 doesn´t need a new measuring – he is undoubted the second highest mountain of Asia.

FINISH MAYBE ON Mt. SHKHARA

To finish the entire “Triple Seven” quest, Stangl still has to climb Mt. Shkhara, a quite difficult mountain located at the Russian-Georgian border. (Caucasus)

Earlier June 9th 2012

We could not reach the summit of Shkhara, second last summit of the TRIPLE SEVEN SUMMITS project.

After some acclimatisation on lower caucasian peaks we walked to the Austrian camp (Dshangi Kosch), located north to the mighty Bezengi wall. Few hours of clear weather allowed us to watch our proposed route. Masses of snow, avalanches and heavy winds for days forced us to retread. In order to keep us motivated, we decided to climb Mt. Elbrus meanwhile. Mt. Elbrus, located 70km from Mt. Shkhara as the crow flies, provided slightly better weather. After a success climb there (my sixth summit on Elbrus) we intended to return to Mt. Shkhara for a next attempt. But the weather didn´t improve so far, nor the forecast for the following six days. We decided to abort the plan and postpone the ascent of Mt.Shkhara.

Videoclip_Shkhara

Videoclip_Elbrus

Ealier 21.Mai 2012

Am 23. Mai 2012 startet Christian Stangl zusammen mit dem Bergsteigerkollegen Sebastian Kren zu seinem vorletzten Kapitel des 21 Weltgipfel Projektes: dem Gora Shkhara. Mit 5.193 m, gilt er als der dritthöchste Gipfel Europas und liegt im zentralen Teil des Kaukasus, an der russisch-georgischen Grenze.

Im Rahmen des 21 Weltgipfel Projektes (eng.: TRIPLE SEVEN SUMMITS, also die Besteigung der drei höchsten Gipfel aller sieben Kontinente, wird Christian Stangl wieder Vermessungen durchführen, auch wenn die Höhe des Shkhara im Jahre 2010 von einem österreichisch-georgischen Team per DGPS (Differential GPS) vermessen und mit der exakten Höhe von 5.193,2 m bereits verifiziert wurde, siehe:

DGPS_Survey of Shkhara

Präzision in der Frage, welches die höchsten Gipfel eines Kontinents sind, hat der Techniker Christian Stangl schon in Ozeanien bewiesen. Dort gab es bislang gleich drei Kandidaten (Ngga Pulu, Puncak Trikora, Puncak Mandala) für den zweithöchsten Gipfel des Kontinents. “Ich habe dort zur Sicherung meines Projektziels, alle triple seven summits als erster Mensch zu besteigen, gleich alle drei Kandidaten für den zweithöchsten Gipfel in Ozeanien bestiegen“, meint Christian Stangl.

Die internationalen Mitbewerber an den TRIPLE SEVEN SUMMITS sind Jake Norton (US) und Ricky Munday (UK)

Jake Norton Webpage Ricky Munday Webpage

Der Vergleich der Höhen kann nur unter der Voraussetzung des gleichen Bezugssystems erfolgen, damit es auch nicht zu den geringfügigsten Abweichungen und damit verwirrenden Debatten kommt. Stangl: „Man möchte meinen, dass im 21. Jahrhundert die ganze Welt vermessen wäre, aber selbst bei solch einfachen Fragen gibt es noch wissenschaftlichen Nachholbedarf. Dieses Vermessen und das anschließende Vergleichen von Berghöhen macht richtiggehend Spaß.“

Nach dem Shkhara fehlt nur noch der K2, der unumstritten zweithöchste Gipfel Asiens, um das 21 Weltgipfel-Projekt abzuschließen. Mitte Juni wird Stangl dann wieder ins pakistanische Karakorum Gebirge aufbrechen.

12.Mai 2012

@Richtigstellung auf der Webseite von Hans Kammerlander

Der Satz: „Stangl muss noch den K2 und den Puncak Trikora den offiziell zweithöchsten Berg Indonesien besteigen, um das Projekt für sich abzuschließen.“ wurde aus der Stellungnahme von Hans Kammerlander wieder entfernt.

Genau dieser Satz war aber der Hauptgrund für meine Gegendarstellung, da er die Nichtbesteigung der Puncak Trikora impliziert hätte. Da es sich offenbar um einen Irrtum oder Versehen handelte, verliert somit der Satz in meiner Darstellung unten „Eine Nichtbesteigung des Puncak Trikora, wie es mir Hans Kammerlander JETZT in seinem Statement unterstellt, verstehe ich vorerst einmal als Verleumdung." seine Gültigkeit. Alles andere bleibt gültig.

Eine vereinfachte Richtigstellung hätte auch wie folgt aussehen können:

Stangl muss noch den K2 und den Shkhara den dritthöchsten Berg von Europa besteigen, um das Projekt 21 Weltgipfel für sich abzuschließen.

2.Mai 2012

Dieses Schreiben ist für alle gedacht, die zur Stellungnahme von Hans Kammerlander in seiner Homepage www.kammerlander.com auch eine zweite Seite erfahren möchten.

Mein persönlicher Anruf bei Hans Kammerlander im Dezember 2011

Mir ist im Dezember 2011 aufgefallen, dass mit dem Mt. Logan-Gipfel von HK etwas nicht stimmen kann. Der deutlichste Hinweis war der fehlende Eispickel am „Gipfelfoto“. Diese Vermutung brachte mich in eine unangenehme Situation. Hans Kammerlander hatte sich ja als Expeditionsteilnehmer für den MT. Tyree im Dezember/Jänner bei meiner Expedition angemeldet. Deshalb wollte ich eine Beziehungsebene, dass wir einander vertrauen können. Ich rief ihn im Dezember an und sprach ihn direkt auf den Mt. Logan-Gipfel an. Mir war es ein Anliegen, dass er selbst dazu Stellung nimmt, ob er nun am MT. Logen-Gipfel stand, oder nicht. Aus meiner persönlichen unglückseligen Erfahrung habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dass Gipfelirrtümer von der Öffentlichkeit früher oder später entdeckt werden. Dass andere Bergsteiger oder Journalisten aus der Szene ebenso Zweifel hatten, liegt auf der Hand (und wurde anhand der Fotos diskutiert). Ob andere auch den Mut hatten, Hans Kammerlander persönlich darauf anzusprechen, weiß ich nicht. Man muss verstehen, das ist ja eine äußerst unangenehme Situation.

Berichte auf FAZ und Spiegel korrekt und sachlich

Die Mt. Logan/Kammerlander Affäre wurde meiner Meinung sehr sachlich und korrekt u.a. in folgenden Medien geschildert:

Bericht FAZ

Bericht Spiegel

Dass in diesen Berichten auf Anklagen wie Lüge, Täuschung oder gar Betrug zunächst gänzlich verzichtet wurde, werte ich als besonders positiv.

Puncak Trikora Gipfel

Eine Nichtbesteigung des Puncak Trikora, wie es mir Hans Kammerlander JETZT in seinem Statement unterstellt, verstehe ich vorerst einmal als Verleumdung. Im Zuge unserer Besprechung für den Mt.Tyree habe ich Hans Kammerlander im Oktober 2011 darauf hingewiesen, dass es laut seinem Fotomaterial den Anschein hat, er hätte den höchsten Punkt am Puncak Trikora verfehlt. Der Gipfel ist ein eher flaches Plateau, von weitem sieht man den von Menschenhand errichteten Steinhaufen. Genau dort ist auch die Bronzetafel mit der „Puncak Trikora “ Inschrift zu finden. Fotos und Details auf www.skyrunning.at -> 21 Weltgipfel -> Puncak Trikora. Meinen GPS Track kann ich gerne bei Interesse bereitstellen. Zudem benutzte ich Google Earth Daten und ein GPS zur Orientierung. Eine genaue Recherche ging der Besteigung voraus. An eine lückenlose Aufklärung über den höchsten Punkt am Trikora bin ich sehr interessiert. Ich nehme gerne dazu gesondert Stellung, sofern um meine Besteigung des Puncak Trikora tatsächlich Zweifel im Raum stehen. Aber mehr noch: Ich lade jetzt schon alle herzlich ein, meine Homepage www.skyrunning.at zu besuchen und sich durch die 21 Berge zu klicken. Sachlich fundierte Richtigstellungen* nehme ich sehr gerne unter info@skyrunning.at oder stangl.chri@gmx.net entgegen. Vielen Dank!
Liebe Grüße Christian Stangl

  • Über den Sachverhalt der Dominanz des Berges Ngga Pulu wurde ich bereits von Herrn E. Jurgalski (www.8000ers.com) sowie von Ricky Munday www.rickymunday.com informiert. www.8000ers.com

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