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15.09.2009

Sammelsurium

Wandertag im Gesäuse Überschreitung der Hochtor und Buchsteingruppe: 69 Kilometer, 11.500 Höhenmeter, Kletterpassagen im 3. Schwierigkeitsgrad in sechzehn Stunden und vier Minuten!

Lhotse–Everst–Überschreitung Die erste Soloüberschreitung scheiteret an Kälte. Da hat s mich in 8.300 Metern Höhe, also knapp 300 Meter unterm Gipfel beinah eingeeist! So musste ich, um irreparable Erfrierungen zu vermeiden, die Tour abbrechen . . .

Broad Peak Zusammen mit Jürgen Reimüller scheiterten sämtliche Versuche einer neuen Route durch die Südwestwand kläglich: Es war nichts zu machen, durchgehend schlechtes Wetter, wochenlang null Sicht und so grundelten ewig im Nirgendwo der riesigen Wand.

Dhaulagiri Trotz ungünstiger Witterung erreichte Stangl nach 18 Stunden eine Höhe von nur 7.850 Meter. Die Verhältnisse wurden extrem gefährlich und zwangen zum umsichtigen Rückzug. Die Hoffnung auf ein zweites Experiment schwand danach von Tag zu Tag durch permanenten Schneefall.

Pik Lenin Der zweithöchste Pamir-Gipfel wurde im Rahmen seiner Tätigkeit als

Bergführer im klassischen Expeditionsziel im Rahmen bestiegen.

Elbrus Speedbegehung in Form von fünf Stunden und 18 Minuten – direkt von der Talstation des Liftes im Ortskern von Azau aus.

Mount Logan Mit Christian Schmiedt Versuch auf dem Ostgrat, Umkehr wegen hoher Lawinengefahr. Auch die Alternative auf dem Normalweg scheiterte; dort trafen die Steirer Hans Kammerlander, der ebenfalls von einer Riesenspalte gestoppt wurde.